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CIÜber mich

Ein herzliches Horridoh und Gut Pfad!
Hier ist der Platz um mich selbst vorzustellen.
Zuerst einmal ein Kurzprofil von mir.

Fahrtenname: Smartie
Name
: Matthias Surovcik
Geburtsdatum: 24 Juni 1983
Studium: 2001 bis 2005 FH, Elektro- und Informationstechnik, Seit 2005 an der Universität weitere Studien der Elektrotechnik, Seit 2006 Studium der Bildungswissenschaft mit weiteren Fächern der Elektrotechnik als Wahlfach.
Des weiteren bilde ich mich seit mehreren Jahren u.a. in den Bereichen Bildung, Kultur, Geschichte, Rhetorik, NLP, Kommunikation sowie Philosophie.
Berufstätigkeit: Bildungsdienstleister
Also Kurse, Vorträge, Nachhilfe, Workshops etc. pp. Wers genau wissen will gehe auf http://kursleiter.eu .
Ehrenämter:Stammesvorsitzender, Ausbildungsleiter, Stufenleiter der Pfadfinder, Gruppenleiter der Rover, Mitarbeiter der KI, Vorstand im Stadtjugendring und Kursleiter an der Justizvollzugsanstalt Kempten
Selbstverständnis: Ich habe einen eigenen Stil der Pfadfinderei, aufgrunddessen ich mich eindeutig als Bündischen begreife. Aber ich sehe mich ebenso als DPSGler. In diesem Verband bin ich aufgewachsen und identifiziere mich mit seinen Zielen. Ich bin ein bündischer DPSGler.
Sprachen
:
Fließend: Deutsch, Englisch, Slowakisch & Norwegisch
Verständigungsfähig: Tschechisch, Schwedisch & Dänisch
(Tschechisch aufgrund des Slowakischen, Schwedisch & Dänisch aufgrund des Norwegischen)



Smartie

Pfadfinderische Laufbahn:
17. Januar 1993: An diesem Tag war ich zum ersten Mal in der Wölflingsgruppenstunde der DPSG in Marktoberdorf. Meine Mutter und meine große Schwester mussten mich in das Haus förmlich reinschieben...
90 Minuten später mussten sie mich herauszerren. Seither bin ich der Pfadfinderei verfallen, mit Haut und Haaren.
1999: Im Alter von 16 Jahren - damals noch Pfadi - unternahm ich meine erste Alleinfahrt nach Island. Zuerst auf das National Jamboree of Iceland und anschließend hatte ich noch ein paar Tage Zeit um Land und Leute kennen zu lernen. Ich war mit Herz und Seele Pfadfinder, doch fühlte ich, "da muß es doch mehr geben als das, was ich kenne." Ich suchte es in der internationalen Pfadfinderei.
2000: Diesmal als Staff auf ein International Jamboree in Essex/England. Anschließend blieb ich noch 3 Wochen in England, wohnte teilweise bei Freunden, teilweise bin ich durch England getrampt.
Sommer 2001: Nach dem Abi und direkt vor dem Auszug von Zuhause zum Studium unternahm ich meine große, 7wöchige Alleinfahrt kreuz und quer trampender Weise durch Norwegen. Mit 500 DM und einem Open-Return Busticket von Oslo nach München in der Tasche. Kurz auf einem Roverlager gewesen, dann auch mal auf nem Ökobauernhof gejobt, getrampt, herrlich!
Herbst 2001: Zurück von meiner großen Fahrt erstmal Umzug. In Kempten fand ich Heimat im Stamm St. Lorenz wo ich prompt zu leiten anfing, als Jungleiter bei den Jupfis.
Herbst 2002: Ich wurde Stufenleiter der Pfadistufe
Winter 2002/2003: Zum ersten Mal komme ich mit bündischen Elementen in Kontakt und lerne Begriffe für Sehnsüchte und Dinge, die mir seit langem schon am Herzen liegen. Das was ich in der internationalen Pfadfinderei suchte (die ich heute noch sehr schätze) habe ich dann schließlich im Bündischen gefunden.
Herbst 2003: An dieser Bezirksversammlung bin ich zum Bezirksreferenten der Pfadfinderstufe berufen worden, welcher ich bis 2006 blieb.
Sommer 2004: 3 Jahre war meine Großfahrt her, mich juckte es einfach viel zu sehr im Daumen. Rucksack aufgeschnallt und 3 Wochen lang durch Deutschland getrampt. Ich habe auch etliche Pfadfinder besucht, mir einen Eindruck von Pfadfinderarbeit in verschiedenen Stämmen, verschiedenen Bünden und verschiedenen Bundesländern gemacht.
Herbst 2004: Erfrischt von meiner Fahrt begann ich meine Woodbadgeausbildung. An diesem Herbst war ich auch zum ersten mal auf einem Singetreffen. Es sollte definitiv nicht das letzte bleiben!
2005: Fahrt mit Troll nach Norwegen und Grundsteinlegung von Scandia Tents Ltd. - "Troll Kohten - International" wenn man so will. Im Sommer die Fahrt mit meiner Pfaditruppe (Drachenbund) durch Bayern. Auch die Teilnahme auf dem Bildungskongress hat sehr starke Wellen geschlagen.
Winter 2006/2007: Wahl zum Stammesvorstand, sowie Berufung zum Ausbildungsleiter der DPSG-Kempten.
2007: Wahl zum Stadtjugendringvorstand. Abschluß der Woodbadgeausbildung. Ausbildungsfahrt nach England mit meinen Jungleitern. Für den Stamm biete ich öffentlich Kurse für Schüler an.
2008: Endlich nach vielen Jahren in welchen ich Einladungen erhielt aber wegen Stammesaktionen immer ablehnen musste, habe ich es geschafft nun doch zum UMK zu kommen. Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich keine richtige Fahrt in diesem Sommer unternehmen, habe aber wieder am Essex-Jamboree in England als Helfer Teilgenommen, diesmal mit einem meiner werdenden Leiter zusammen.

Die drei Säulen meines Lebens:
- Die bündische Pfadfinderei
- Das Bildungs- und Unterrichtswesen
- Die Familie

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